Heike Greenberg-Kremser

2019-10-31 FB Heike Greenberg-KremserHeike Greenberg-Kremser ist 46 Jahre jung und Mutter von zwei Kindern die neun und elf Jahre alt sind. Heike ist ebenfalls ein neues Mitglied der PWG. Sie ist in Bad Brückenau aufgewachsen und hat ihre Ausbildung zur Buchhändlerin an der Deutschen Buchhändlerschule in Frankfurt absolviert.

Aus beruflichen Gründen hat sie mit Mitte Zwanzig Bad Brückenau Richtung Heidelberg verlassen; nach einem fast 15-jährigen Aufenthalt in Amerika (Boston und New York) ist sie vor vier Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurückgekehrt.

Heike ist ein aktives Mitglied an der August-Kömpel Musikschule in Bad Brückenau, an der sie Unterricht nimmt und im Chor „Tonspuren“ mitsingt. Ebenso ist sie Mitglied in der „Galerie Form + Farbe“. Durch ihre beiden Söhne ist sie ebenfalls Vereinsmitglied beim 1. FC Bad Brückenau 1919 e.V. (Handball) und beim Obst- und Gartenbauverein Bad Brückenau e.V. (Funky Fruits).

Ehrenamtlich ist Heike seit zwei Jahren als Elternbeirätin am Franz-Miltenberger-Gymnasium tätig. Dort betreut sie die Unterstufe und vertritt, als Mitglied bei der Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien Bayerns (LEV), den Elternbeirat.

Ihre privaten Interessen sind Musizieren, Lesen aber vor allem das Reisen.

Heike, was ist deine Motivation zu kandidieren?

„Ich hatte eine tolle Kindheit in den 70er und 80er Jahren hier in Bad Brückenau!“

Daher war es für mich selbstverständlich, nach der Rückkehr aus New York, wieder in meiner Heimatstadt und in der Nähe meiner Familie zu leben. Ich schätze es sehr, dass eine Kleinstadt wie Bad Brückenau alle Schulformen anbietet. Auch gibt es eine große Auswahl an Freizeitangeboten für meine beiden Kinder: zum Beispiel nimmt mein
ältester Sohn im Staatsbad beim Tennisclub Blau-Weiß Unterricht, mein jüngster Sohn spielt Handball beim FCB in der E-Jugend, beide Kinder sind Schüler an der Musikschule und beide nutzen das Angebot der Stadtbibliothek gerne. Nicht zu vergessen, haben wir hier in Bad Brückenau eine sehr gute ärztliche Versorgung und alle Geschäfte für den täglichen Bedarf. Ich persönlich genieße die ruhige, ländliche Umgebung der Rhön, schätze aber auch die Nähe der Autobahnanbindung und die zentrale Lage im Herzen Deutschlands.

Unsere schöne Stadt hat so viel zu bieten und verkauft sich doch „unter Wert“. All diese Angebote müssen in der Zukunft mehr hervorgehoben werden. Die Stadt muss sich in den nächsten Jahren besser präsentieren um für alle Generationen attraktiver zu sein.

Kritisieren und Zurücklehnen sind nicht meine Art.
Daher habe ich vor zwei Jahren mit zwei Freunden aus anderen Parteien „fraktionsübergreifend“ eine Arbeitsgruppe gebildet: wir haben die Planung für den bereits vor Jahren angekündigten Mehrgenerationenspielplatz im Georgi-Park in Angriff genommen und mit Fachleuten ein Konzept erstellt. Dieses konnten wir im Rahmen des Bürgerworkshops für die Gestaltung des Bahnhofs und Georgi-Parks im September 2019 kurz vorstellen. Auf jeden Fall werde ich dieses Projekt in der Zukunft weiterverfolgen da bereits vollständige Pläne vorliegen.

Die im Frühjahr neu eingeweihte „Hol- und Bringzone“ in der Buchwaldstraße für die Schüler der Grundschule Am Kleinen Steinbusch ist auf Initiative meiner dortigen Elternbeiratszeit entstanden; ebenso der Stadtplan mit Hinweisen für den „sicheren Schulweg“ der seit dem Schuljahr 2019/20 im Hausaufgabenheft der Grundschule zu finden ist. In unserer Stadt sehe ich in so vielen verschiedenen Bereichen Handlungsbedarf.

Für mich ist es wichtig mit offenen Augen durch Bad Brückenau zu gehen, Ideen zu sammeln und vor allem mit gesundem Menschenverstand Lösungen zu finden und umzusetzen.

Mein Leitspruch: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)