Eberhard Schelle

2019-10-25 FB Eberhard SchelleEberhard Schelle  – ist 69 Jahre jung, verheiratet und war bis zu seinem Antritt des wohlverdienten Ruhestands Geschäftsleiter und Kämmerer der Gemeinde Motten. Mit seiner fachlichen Kompetenz als Verwaltungsfachwirt ist er in vielen Fragen ein wichtiges Mitglied des amtierenden Stadtrats.

Eberhard ist aktives Mitglied der Herzsportgruppe und gehört der Gruppe der Mittwochswanderer aus Motten an. Seit 2012 ist er PWG-Stadtrat in Bad Brückenau, Mitglied des Rechnungsprüfungs- und Geschäftsordnungsausschusses, sowie Referent Friedhöfe und Seniorenbeauftragter. Er hilft bei verschiedenen Projekten ehrenamtlich mit, wie zum Beispiel bei der evang. Kirchengemeinde und war zuletzt Mitglied im Glockenausschuss, sowie bei der Projektplanung zu „Spuren zum Licht“.

Eberhard, wieso kandidiest du wieder für den Stadtrat?

„Bad Brückenau bedarf weiterer, stetiger Neuerungen, um auch in Zukunft eine lebens- und liebenswerte Stadt für die Menschen sein zu können. Hieran möchte ich weiterhin aktiv mitarbeiten und mitgestalten.“

Für mich ist besonders wichtig:

– Der Erhalt des Georgi-Parks in vollem Umfang.
Der Georgi-Park ist für viele Bad Brückenauer die einzige zu Fuß erreichbare „grüne Oase“ für Spaziergänge oder Aufenthalte in der Natur. Hier sollten keine Neubauten (z.B. Ärztehaus) entstehen. Hier ist es mir auch wichtig anzumerken, dass die Bürger bereits VOR PROJEKTPLANUNG ihre Vorstellungen äußern und hätten eingebunden werden müssen. Mehr Transparenz ist mir ein sehr wichtiges Anliegen.

– Bad Brückenau soll weiter eine „Grüne Stadt“ sein und bleiben. Das heißt für mich auch, weniger Versiegelungen von Bodenflächen, weitere Blühwiesen, Anpassung des Baumbestandes an die veränderten Klmaverhältnisse.

– Weitere Umgestaltung unserer Friedhöfe zu naturnahen, parkähnlichen Begegnungsstätten. Ein Beispiel ist hierfür der Friedhof in Münnerstadt, den ich kürzlich besucht hab.

– Um der Abwanderung unserer Jugend entgegen zu wirken, ist es wichtig, neue Arbeitsplätze zu schaffen (Anwerbung von Betrieben und Ämtern), sowie mehr Freizeitmöglichkeiten zu schaffen und den Jugendlichen Plätze zur Begegnung zur Verfügung zu stellen.

– Die Schaffung eines „Bürgerhauses“. Hier könnte z.B. die Bibliothek Einzug halten, Seminarräume für Veranstaltungen, Vorträge und die Volkshochschule entstehen und Räume für die Jugend vorgehalten werden. Auch wäre hier Platz für Kegelbahnen und ein Bistro.

Mein Leitspruch: Geht nicht – gibts nicht!